Designklicks checkt Schwarmintelligenz
Das Trendbüro Hamburg[1] und Spiegel Online möchten mit Designklicks[2] die kollektive Intelligenz von Internetnutzern mit Flash-PlugIn-bewehrtem Browser bezüglich künstlerischer Arbeiten (im weitesten Sinne) und deren ästetische Bewertung eruieren.
Jenny Hoch von SpOn[3] zu Schwarmintelligenz:
Die Idee dahinter ist simpel: Während das Verhaltensrepertoire einer einzelnen Ameise sehr begrenzt ist, agiert der Staat mit seinen Tausenden von Mitgliedern nach erstaunlich intelligenten Mustern. Übertragen auf den Menschen bedeutet das: Individuen flüchten aus der gesichtslosen Masse und organisieren sich mittels mobilen und interaktiven Medien neu – eben zu intelligenten Schwärmen.
Vielleicht ist das nicht ganz korrekt, aber widerspricht das nicht Machiavelli, der einst da recht treffend sagte (also sinngemäß): »Einer ist intelligent, viele sind dumm wie Bohnenstroh.«? Naja, war ja auch ein anderer Kontext.

Die Webseite ist auf jeden Fall gut gemacht und kann auch gut navigiert werden. Also im Flash-Webseiten-Bereich eine löbliche Ausnahme.
Die technische Umsetzung wurde von den coolen Homies von 9elements[4] mit großartiger Hilfe von Landrock/Schulz[5] durchgeführt.
Links zum Thema
- [«] Trendbüro Hamburg
- [«] Designklicks v2.1
- [«] SpOn Blick-Fang für Kreative
- [«] 9elements hat's gecodet
- [«] Landrock/Schulz Deutschlandrock/Mitten im Raum
