Hundehirn spielt Quake 3

Also so ähnlich. Eigentlich hat John Thomson von University of Texas[1] ein paar Nervenzellen (ca. 50.000) vom Hund in einer Petrischale gezüchtet, 120 Elektroden zur Steuerung und als Feedbacksystem für Quake drangestöpselt und fertig war der Pro-Gamer.
Nach 9 Tagen üben wurden schon wirklich beachtliche Leistungen erzielt, wie man in der Pressemitteilung zum Projekt[2] sehen kann.

;-)

Via We make money not art[3]

Links zum Thema

  1. [«] University of Texas @ Austin
  2. [«] Pressemitteilung zum Projekt
  3. [«] We make money not art Dog neurons in a dish control game
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2 Antworten zu “Hundehirn spielt Quake 3”

  1. plastefuchs schreibt 19.06.2006 um 15:44

    ja guuuut
    aber nur son kleines Smiley drunter
    am Ende glaubt das wirklich noch einer und die ersten Leute fangen Hundeclans zu eröffnen.
    (ich würd allerdings nie behaupten, dass man einen höheren IQ als ein Hund bräuchte, um Q3 spielen zu können)

  2. hundezüchter schreibt 24.03.2007 um 06:56

    Ja genau und die Petrischale hat auch einen Namen H. Wolter und sie kann auch rülpsen und furtzen :-) …..

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